Restaurant Besenstiel

Am gleichen Ort wie das heutige Stadttheater stand während Jahrhunderten ein Kloster, das Steinenkloster. Die Liegenschaft am Klosterberg 2, das heutige Restaurant Besenstiel, diente damals als Pension für Frauen, die nach Basel zum Kloster pilgerten. Aus derPension wurde schliesslich eine Pinte, in der hauptsächlich Handwerker und Fuhrknechte verkehrten.

Die stellten beim Beizenbesuch ihre Besen (mit denen sie zusammenkehrten, was ihre Lastpferde fallen liessen) draussen beim Eingang ab. So entstand der Name «ZumBesenstiel». Vor seiner Wiedereröffnung im Dezember 2001 ist der alte Besenstiel dank einer grosszügigen Spende von privater Seite («Ladies First») und der Stadt Basel zu einem Restaurant mit direktem Zugang zum Schauspielhaus umgebaut worden.

Die Innenarchitektin Marianne Daepp hat zusammen mit dem Architekten Martin Pfister ein minimalistisches Design mit klaren, einfachen Linien entwickelt und dank eines sorgfältig abgestimmten Lichtkonzepts und edler Materialien wie Nussbaum und Schiefer ein unvergleichliches Ambiente geschaffen. Seit dem 15. September 2003 führen Caroline Burger und João Ferreira das Restaurant Besenstiel.

Sie sind ein Gastgeberpaar mit langjähriger Berufserfahrung in renommierten Schweizer Gastronomiebetrieben. Das geschichtsträchtige Restaurant Besenstiel machten sie sukzessive zu einer Visitenkarte für Basel und sein Theater, zu einem Treffpunkt, in dem Tradition und Moderne, Atmosphäre und Genuss zusammenfinden. Das Restaurant bildet mit der gepflegten und stimmungsvollen «Roten Bar» und dem Silbersaal im ersten Stock ein Ensemble.

www.besenstiel.ch

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