Urs Weder
Ein neuer Stern am Gastro-Himmel
Es geht nicht um die Anzahl Sterne, sondern darum, wie hell sie leuchten. Der Goldene Stern Luzern ist neu. Frisch. Poliert. Und hat sich ganz seinen Gästen verschrieben. Mit einem unkomplizierten, professionellen Service. Gelebt von einem jungen, souveränen Team.
Der Stern Luzern liegt mitten in der Altstadt und doch ruhig. Er ist ein Hüpfer von Bahnhof, KKL, Schifflände oder Kappellbrücke entfernt und doch beileibe keine Touristenfalle – mit frischen Zimmern und einer neuklassischen Beiz, einem anspruchsvoll nonchalanten Restaurant, in dem mit Vorliebe auch Einheimische einkehren.
Wahre Swissness in Interlaken
Fern von den Imbissbuden und Fast Food-Restaurants, die in den letzten Jahren das Stadtbild von Interlaken prägten, hat im Mai 2012 das Restaurant & Grill OX eröffnet. Es soll wieder wahre Swissness zurück nach Interlaken bringen.
Für die Speisekarte verantwortlich ist Sternekoch Richard Stöckli, Küchenchef ist Roman Meyer, ehemaliger Sous Chef der Blauen Ente in Zürich. Zubereitet werden die Gerichte in der Schauküche auf einem Molteni-Grill.
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Das beste Restaurant der Welt
Das dänische Restaurant “Noma” verteidigt seinen Titel als bestes Restaurant der Welt. 2006 betrat das Restaurant erstmals das Schlachtfeld auf Platz 33.
In den darauffolgenden Jahren bekam “Noma” immer bessere Bewertungen bis es 2010 endlich den viermaligen Titelverteidiger “El Bulli” (Spanien) vom Thron stürzte. Ohne Fleiss, Moneygram money transfer kein Preis. Das beweist “Noma” dieses Jahr wieder mal. Schon das Dritte mal in Folge wird der erste Platz vom Dänen besetzt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Tipps zum Schlank werden!
Der Countdown für die nächsten Strandferien beginnt jetzt! Fünfmal am Tag Obst und Gemüse, am besten biologisch und frisch, ist der Geheimtipp von Ernährungswissenschaftlerin Michaela Knieli gegen Waschbärbauch und Hüftspeck. “Je mehr Obst ich esse, umso weniger habe ich Lust auf Schokolade oder Süsses”, sagt sie.
Qualität geht vor Quantität. Laut der Expertin geht es nicht um Verbote, sondern darum, ausreichend vom “Guten” zu essen. Obst und Gemüse aus heimischer Produktion kann mit Geschmack, intensivem Aroma und deutlich mehr Inhaltsstoffen punkten als Produkte aus dem Supermarkt, die um diese Jahreszeit um die halbe Welt gereist sind. “Das beste Beispiel sind die Western union money transfer Glashaustomaten im Winter, die mit ihrem langweiligen Geschmack nur farblich an Paradeiser aus dem Garten erinnern”, erklärte Knieli.
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Spargel ist nicht nur ein Aphrodisiakum
Bereits jetzt gibt es bei uns den ersten Spargel zu kaufen. Die Saison beginnt üblicherweise aber erst im Mai und dauert bis Juni. Wer in dem grünen, weissen oder violetten Gemüse wegen seiner Form und der Art, wie man ihn verzehrt, nicht nur ein Aphrodisiakum sieht, kann während der Spargelzeit viel für seine Gesundheit tun. Denn in den Stangen mit dem unanständigen Aussehen steckt ganz schön viel Gesundheits-Power mit Extra-Schlankeffekt.
Schlank und fit
Spargel gehört zu den kalorienärmsten Gemüsen überhaupt: 100 Gramm haben gerade einmal 18 Kalorien und sind der ideale Diät-Begleiter. Spargel besteht zu 95 Prozent aus Wasser und hat eine entwässernde und entschlackende Wirkung. Gleichzeitig wird der Blutdruck gesenkt, was zur Herz- und Gefässgesundheit beiträgt.
Kaliumsalze, ätherische Öle und vor allem die Asparaginsäure regen die Nieren an und bringen Leber und Galle in Schwung. Das Spurenelement Chrom bremst den Hunger und hilft, eine Diät besser durchzuhalten.
Pollenallergiker und das Kreuz mit Lebensmitteln
Als ob eine Pollenallergie allein nicht schon reichen würde, vertragen viele Betroffene auch verschiedene Obst- und Gemüsesorten schlecht. Dabei spricht man von einer so genannten Kreuzallergie.
So reagieren zum Beispiel bei einem Gräserpollenallergiker die gleichen Antikörper auch mit Pollen verwandter Pflanzen wie Getreide. Befinden sich diese Allergieauslöser in Nahrungsmitteln, entsteht zusätzlich eine Nahrungsmittelallergie. Wenn jemand auf Birkenpollen reagiert, dann besteht meist auch eine Allergie gegen Äpfel, Birnen, Rüebli, Hasel- und Walnüsse. Sie wird als „Frischobstallergie“ bezeichnet, weil das wichtigste Allergen hitzelabil ist. Die Betroffenen vertragen gekochtes Obst und Gemüse meist gut.
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