Monikas Kolumne
Die Freude des Seins – Zeit ist Illusion
Um dir bewusst zu werden, dass die psychologische Zeit von dir Besitz ergriffen hat, gibt es ein einfaches Kriterium: Ist Freude und Leichtigkeit in dem, was ich tue? Wenn nicht, dann verdeckt Zeit (Vergangenheit und Zukunft) den gegenwärtigen Moment und das Leben wird als Last oder als Kampf wahrgenommen.
Nun gut, das Geschriebene hat wenig mit Gourmet zu tun und doch mit dem Genuss des Lebens. Wenn wir bei einem feinem Glas Wein und einem Gourmet-Menü mit unseren Gedanken in der Vergangenheit oder Zukunft schwelgen, können wir den genussvollen Moment nicht wirklich erleben.
Hier ein Auszug von Eckhart Tolle. Lesen sie weiter, was er uns zu sagen hat.
Geschmacksfrage
Warum wir etwas mögen…
Dass wir gerne Süsses essen, ist angeboren. Der Grund liegt in der Natur. Denn es gibt kaum süsse Nahrungsmittel, die giftig sind. Die Ernährungswissenschafter Eva Derndorfer führt in ihrem Buch durch die faszinierende Welt des persönlichen Geschmacks – vom Kind bis zum alten Menschen. “Warum wir essen, was wir essen” (Hubert Krenn Verlag) geht dem Geheimnis der Lieblingsspeisen auf den Grund.
Schon bei der Geburt sind Neugeborene in der Lage, auf eine grosse Anzahl von Gerüchen zu reagieren. Sie können zwischen Grundgeschmacksrichtungen wie süss, sauer oder bitter unterscheiden.
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Be Happy
Jede Sekunde unseres Lebens hat das Potenzial, uns froh zu machen. Nicht zu glauben? Stimmt aber.
Es gibt Menschen, die es schaffen, die kleinsten Momente des Glücks zu erkennen, zu genießen und so das ganze Leben positiver und fröhlicher zu gestalten. Diese Fähigkeit kann man sogar trainieren.
Durch Achtsamkeit, einer Veränderung der Haltung und das “Glückprinzip”. Wie das geht: “Wir konzentrieren uns oft zu sehr auf die Vergangenheit oder auch auf die Zukunft.
Glück ist in jedem Augenblick erfahrbar und der Schlüssel dazu ist Achtsamkeit’. Und das heißt, achtsam sein auf das, was wir tun und in uns vorgeht und was uns umgibt.”
Gefühle sind stärker als Gedanken
Dazu muss man eigentlich nur bewusst jeden Tag ein paar Mal innehalten und spüren, was gerade passiert. Dann wächst die Achtsamkeit von selbst und das lohnt sich immer und überall: Wir brauchen nur aufmerksam durch den Alltag zu gehen.




