Monikas Kolumne
Yoga: Oooom … autsch!
Wer als Frau von Welt etwas gelten will, muss, so scheint es in letzter Zeit, Yoga machen. Zu den einen kommt der Jivamukti-Lehrer gleich ins Haus, die anderen versuchen es mit Heimprogramm. Was ist nur passiert?
Bis vor ein paar Jahren galt Yoga als die Lieblingsbeschäftigung von Radikal-Hippies, die, wenn sie sich nicht gerade in diversen Asanas verknoten, auch gerne mal einen Baum umarmen.
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Heute trifft man die Mitturnerinnen abends in den Nobeldisko – oder eben auch in einer Chef-Etage wieder.
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Duftstoffe sind gesund
Ein guter Duft ist das halbe Leben. Mir geht es so. Wie ist es bei dir? Löst der Geruch von Lavendel bei dir auch ein wohliges Gefühl von Entspannung aus?
Und Rosenduft beruhigt dich? Vielleicht entstehen ja auch Bilder vor deinem geistigen Auge – der Wäscheschrank der Grossmutter, ein lilafarbenes Feld in der Provence, der Blumenschmuck bei einem Fest. Kein übernatürliches Phänomen, sondern die Reaktion auf ganz gewöhnliche chemische Substanzen mit einer Strukturformel, einem Atomgewicht und anderen messbaren Parametern: Duftstoffe.
Sex-Muffel? So essen Sie sich (wieder) in Stimmung
Sie wollen Sex, kommen aber nicht so richtig auf Touren? Mit der richtigen Ernährung können Sie sich (wieder) in Sex-Laune mampfen.
Es ist kein Geheimnis: Wer sich gesund und ausgewogen ernährt, lebt und sexelt besser. Mangelerscheinungen können ein Lust-Dämpfer sein. Schuld sind mal wieder die Hormone: Kalorienbewusste Frauen, die auf Fett verzichten, bilden weniger Testosteron und ihnen steht in Folge dessen der Sinn weniger nach Sex.
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Naschen Sie Nüsse, ab und zu mal eine Avocado und Oliven – die Öle, die sich in diesen Leckereien verbergen, regen an.
Auch Vitamin D (finden Sie unter anderem in Fisch, Eiern) macht an. Für Männer sorgt ein Omelett am Morgen für mehr Stehvermögen am Abend.
Apropos Manneskraft: Für ein zuverlässiges Hochgefühl sorgen Salbeiblätter (die Kraft der ätherischen Öle, Vitamine und Mineralstoffe!), Mandeln, Ginseng und Ingwer.
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Sex und Essen, zwei grundlegende Bedürfnisse
Der Sex und das Essen gehören zu den zwei grundlegenden Verlangen des menschlichen Wesens und stehen im tiefen gegenseitigen Zusammenhang. Essen, trinken, lieben… einfach jeder hat schon einmal diese leidenschaftliche Kombination ausprobiert, stimmst?
Erweitern Sie Ihren Horizont und genießen Sie köstliche Küche mit ausgezeichnetem Sex. Beim Kochen sollten Sie an sich, Ihrem Partner, der Lust und an den Genuss in einer erotischen Atmosphäre denken.
Die Gerichte sollten zur lustvollen Verführung dienen. Vergessen Sie die ganzen Afrodisiaka Rezepte, über dessen Wirkung man wirklich zweifeln könnte, und konzentrieren Sie sich auf die Kochkunst. Essen um zu fühlen und Lust und Gefühl zu übermitteln…klingt doch mal nach etwas anderem oder?
Diäten sind mühsam und erfordern Disziplin
Magere Models und fitte Körper bestimmen das Schönheitsideal in den Medien. Darauf fixiert, versuchen viele mit unterschiedlichen Methoden die überschüssigen Pfunde zu reduzieren.
Diäten und Schlankheitskuren haben Hochkonjunktur. Ständig werden neue Wundermittel auf den Markt gebracht, die ein noch schnelleres und einfacheres Abnehmen versprechen. Doch nur selten bringen sie den erhofften Erfolg.
Diäten – wozu?
Ursprünglich stand das Wort Diät für “gesunde, vernünftige Lebensweise”. Heute versteht man darunter im engeren Sinne eine spezielle, zielgerichtete Ernährungsform. Medizinisch betrachtet sollen Diäten Krankheiten heilen oder der Entstehung bestimmter Beschwerden vorbeugen. Neben Allergensuchkost und Krebsdiät gibt es vor allem Diäten zur Behandlung der Diabetes und zur Reduzierung der Blutfettwerte.





