Allgemein
Gibt es einen Weihnachtsmann ?
In diesem Sinne wünsche ich allen meinen FB-Freunden, und allen Menschen, die in diesen Tagen wieder Kindheitsgefühle hervor holen, die liebevollste Weihnachten aller Zeit.
Urs Weder
Herausgeber
swissgourmets.ch
Weihnachtsgeschichte: Der Christbaumständer
Beim Aufräumen des Dachbodens – ein paar Wochen vor Weihnachten -entdeckte ein Familienvater in einer Ecke einen ganz verstaubten, uralten Weihnachtsbaumständer. Es war ein besonderer Ständer mit einem Drehmechanismus und einer eingebauten Spielwalze.
Beim vorsichtigen Drehen konnte man das Lied “O du fröhliche” erkennen. Das musste der Christbaumständer sein, von dem Großmutter immer erzählte, wenn die Weihnachtszeit herankam. Das Ding sah zwar fürchterlich aus, doch da kam ihm ein wunderbarer Gedanke. Wie würde sich Großmutter freuen, wenn sie am Heiligabend vor dem Baum säße und dieser sich auf einmal wie in uralter Zeit zu drehen begänne und dazu “O du fröhliche” spielte. Nicht nur Großmutter, die ganze Familie würde staunen.
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Es gelang ihm, mit dem antiken Stück ungesehen in seinen Bastelraum zu verschwinden. Gut gereinigt, eine neue Feder, dann müsste der Mechanismus wieder funktionieren, überlegte er. Abends zog er sich jetzt geheimnisvoll in seinen Hobbyraum zurück, verriegelte die Tür und werkelte.
Auf neugierige Fragen antwortete er immer nur “Weihnachtsüberraschung”. Kurz vor Weihnachten hatte er es geschafft. Wie neu sah der Ständer aus, nachdem er auch noch einen Anstrich erhalten hatte.
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Abzockermentalität im Schweizer Tourismus
Der Schweizer Tourismus beklagt sich über weniger Gäste. Der Grund wird gesucht und auch gefunden. Der starke Franken ist schuld. Es liegt also nicht an der eigenen Dienstleistung oder an der Abzockermentalität, um einen Zeitgeistbegriff zu benutzen, von gewissen Häusern, nein es liegt ganz klar nur am starken Franken, so die haufenweise, auftauchenden Experten.
Die gesamte Tourismuslobby jammert auf einem so hohen Niveau, dass der Bundesrat Millionen von Franken eben dieser Lobby zuspricht. Ein gefährliches Vorkommen, was angefangen hat, als die UBS mit Milliarden Steuergeldern “gerettet” worden ist. Was dabei herausgekommen ist, wissen wir in der Zwischenzeit.
Das müssen Sie über Äpfel wissen
Die Apfel-Ernte in der Schweiz läuft. Jeder Schweizer isst im Schnitt 17 Kilo des Kernobstes pro Jahr. swissgourmets.ch erklärt, wo die meisten Vitamine stecken und was unsere Aepfel so schön rot macht.
Wie viele Apfelsorten gibt es?
Weltweit mindestens 30 000, doch nur sehr wenige werden für den Handel angebaut. Seltene Sorten haben oft Namen wie wunderschöne Blumen: “Schöner aus Wiltshire”, “Morgenduft” oder “Gaillys Herzogin von Brabant”.
Warum gibt es nur wenige Sorten in den Läden?
Der Handel orientiert sich am Geschmack der Käufer. So wird z.B. Braeburn vorwiegend in der Schweiz und Grossbritannien angeboten, ist sonst weniger gefragt. Sehr süsse Sorten wie Fuji sind vor allem bei Asiaten beliebt.
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Woher kommt die rote Farbe der Äpfel?
Die Rotfärbung entsteht kurz vor der Ernte durch die größeren Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Je kälter die Nächte sind, desto schöner wird die Farbe. Frost schädigt die Äpfel aber.
Stecken die Vitamine wirklich unter der Schale?
Ja, die meisten Vitamine befinden sich im Fruchtfleisch direkt unter der Schale. Deshalb sollte man den Apfel nicht schälen, die Schale mitessen.


