Archiv für März 2012

Tipps zum Schlank werden!

Der Countdown für die nächsten Strandferien beginnt jetzt! Fünfmal am Tag Obst und Gemüse, am besten biologisch und frisch, ist der Geheimtipp von Ernährungswissenschaftlerin Michaela Knieli gegen Waschbärbauch und Hüftspeck. “Je mehr Obst ich esse, umso weniger habe ich Lust auf Schokolade oder Süsses”, sagt sie.

Qualität geht vor Quantität. Laut der Expertin geht es nicht um Verbote, sondern darum, ausreichend vom “Guten” zu essen. Obst und Gemüse aus heimischer Produktion kann mit Geschmack, intensivem Aroma und deutlich mehr Inhaltsstoffen punkten als Produkte aus dem Supermarkt, die um diese Jahreszeit um die halbe Welt gereist sind. “Das beste Beispiel sind die Western union money transfer Glashaustomaten im Winter, die mit ihrem langweiligen Geschmack nur farblich an Paradeiser aus dem Garten erinnern”, erklärte Knieli.
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Eine Hommage an die aussterbende Gattung: Der wahre Gentleman

Dem Rosenkavalier, der die Damen auf Händen trägt, scheint dasselbe Schicksal zu blühen wie einst dem Mammut oder dem letzten Mohikaner: Er stirbt langsam, aber sicher aus! Das waren noch Zeiten, als der Gentleman der Damenwelt jeden Wunsch von den Augen abzulesen vermochte.

Selbst auf der sinkenden Titanic bot er ihr mit den Worten „nach Ihnen die Dame“ den Vortritt ins rettende Boot. Da es sich bei der Spezies wahrer Gentleman um eine wirklich seltene Gattung handelt, ist es für die holde Weiblichkeit von ungeheurer Bedeutung, ihr Auge genauestens zu schulen, um im Falle einer Begegnung ein wahres Exemplar sofort zu erkennen und an sich binden zu können. Umgekehrt kann sich das Mannsvolk von heute ein Beispiel an dem Vorfahren nehmen und hoffen, dass tief im Inneren noch Gene von ihm schlummern mögen.
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Der Mega-Trend: Jetzt ist Fastenzeit

Die Herren-Fasnacht ist vorbei. Für die meisten Menschen gilt jetzt Fastenzeit. Sie müssen nicht unbedingt Katholik sein, um bei diesem Ritual mitzumachen. Vielleicht zwickt nur der Hosenbund oder Sie wünschen sich die Bikini-Figur zurück: doch von Schnitzel, Schoggi und Bier kann man einfach nicht die Finger lassen.

Radikale Enthaltsamkeit ist angesagt. Eine Frühjahrskur muss her. Doch was ist dran am Fasten, Entgiften und Entschlacken? Viele machen es, um mit einer Kur – zum Beispiel mit einer Getreidekur – die Giftstoffe aus dem Körper auszuscheiden, den Körper von innen zu reinigen. Manche erhoffen sich dadurch den Beginn einer besseren Ernährungsgewohnheit.


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Dazu rät auch die bekannte Ernährungsexpertin Claudia Nichterl. Denn mit einer Entgiftung lasse sich nicht nur das Gewicht reduzieren, sondern durchaus auch die Blutwerte von Leber und Nieren verbessern, die Organe durch die Nährstoffe besser versorgen sowie die Verdauungstätigkeit regulieren.
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Spargel ist nicht nur ein Aphrodisiakum

Bereits jetzt gibt es bei uns den ersten Spargel zu kaufen. Die Saison beginnt üblicherweise aber erst im Mai und dauert bis Juni. Wer in dem grünen, weissen oder violetten Gemüse wegen seiner Form und der Art, wie man ihn verzehrt, nicht nur ein Aphrodisiakum sieht, kann während der Spargelzeit viel für seine Gesundheit tun. Denn in den Stangen mit dem unanständigen Aussehen steckt ganz schön viel Gesundheits-Power mit Extra-Schlankeffekt.

Schlank und fit 

Spargel gehört zu den kalorienärmsten Gemüsen überhaupt: 100 Gramm haben gerade einmal 18 Kalorien und sind der ideale Diät-Begleiter. Spargel besteht zu 95 Prozent aus Wasser und hat eine entwässernde und entschlackende Wirkung. Gleichzeitig wird der Blutdruck gesenkt, was zur Herz- und Gefässgesundheit beiträgt.

Kaliumsalze, ätherische Öle und vor allem die Asparaginsäure regen die Nieren an und bringen Leber und Galle in Schwung. Das Spurenelement Chrom bremst den Hunger und hilft, eine Diät besser durchzuhalten.

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Pollenallergiker und das Kreuz mit Lebensmitteln

Als ob eine Pollenallergie allein nicht schon reichen würde, vertragen viele Betroffene auch verschiedene Obst- und Gemüsesorten schlecht. Dabei spricht man von einer so genannten Kreuzallergie.

So reagieren zum Beispiel bei  einem Gräserpollenallergiker die gleichen Antikörper auch mit Pollen verwandter Pflanzen wie Getreide. Befinden sich diese Allergieauslöser in Nahrungsmitteln, entsteht zusätzlich eine Nahrungsmittelallergie. Wenn jemand auf Birkenpollen reagiert, dann besteht meist auch eine Allergie gegen Äpfel, Birnen, Rüebli, Hasel- und Walnüsse. Sie wird als „Frischobstallergie“ bezeichnet, weil das wichtigste Allergen hitzelabil ist. Die Betroffenen vertragen gekochtes Obst und Gemüse meist gut.
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