Lügen. Der Trend 2012? und eine wahre Geschichte?


Ein heisse Frage. Sind Lügen trendy? Wo liegt der Unterschied zwischen einer Lüge und “Nicht die Wahrheit sagen”?

Ich habe festgestellt, das die Politiker nie Lügen, sie sagen nur nicht die ganze Wahrheit. Wie heisst das Sprichwort “Lügen haben kurze Beine”.

Sehen wir uns mal die Politiker an: Angela Merkel, Nikolas Sarkosy, Silvio Berlusconi, Christoph Blocher, Evelyne Widmer-Schlumpf. Alles Politiker mit kurzen Beinen…

Bevor ich Ihnen eine “wahre-” “unwahre-” oder einfach eine “zu schön um wahr zu sein-Geschichte” erzähle, schauen wir mal was Wikipedia zum Begriff “Lügen” meint.

Wikipedia: Eine Lüge ist eine Aussage, von der der Sender (Lügner) weiß oder vermutet, dass sie unwahr ist, und die mit der Absicht geäußert wird, dass der oder die Empfänger sie trotzdem glauben oder auch “die (auch nonverbale) Kommunikation einer subjektiven Unwahrheit mit dem Ziel, im Gegenüber einen falschen Eindruck hervorzurufen oder aufrecht zu erhalten.“

Lügen dienen dazu, einen Vorteil zu erlangen, einen Fehler oder eine verbotene Handlung zu verdecken und so Kritik oder Strafe zu entgehen.

Von ‚Unwahrheit‘ spricht man, wenn die Aussage tatsächlich auch nicht korrekt ist, der sich Äußernde das aber nicht weiß und es nur fälschlich angenommen hat. Gelogen wird auch aus Höflichkeit, aus Scham, aus Angst, Furcht, Unsicherheit oder Not (‚Notlüge‘), um die Pläne des Gegenübers zu vereiteln oder zum Schutz der eigenen Person, anderer Personen oder Interessen (z. B. Privatsphäre, Intimsphäre, wirtschaftliche Interessen).

Anfang der Geschichte

(Am Ende der Geschichte können Sie abstimmen ob wahr, unwahr oder einfach zu schön um wahr zu sein.)

Es war schon spät an diesem Freitag. Im strömenden Regen rannte ich und mein Freund der Cairn Terrier Jabbo pudelnass auf den letzten Zug, der mich nachhause bringen sollte.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Swisspeople: Emil Steinberger und die Äpfel in der Bratpfanne


Unter dem Begriff “Swisspeople” bingt Swissgourmets.ch eine neue Serie. Prominente Schweizerinnen und Schweizer lassen sich in die Töpfe schauen.

EMIL STEINBERGER
Ja, wenn ich in Luzern bin, dann wird zugeschlagen, rücksichtslos, ohne Blick auf die Kalorien. Es gibt ja unzählige gute Restaurants in dieser Stadt. Als Bewohner von Montreux ist man diesbezüglich nicht so sehr verwöhnt. Touristenorte sind nie so optimal in Sachen Verpflegung, weil man die Strassen-Sandwich-Esser ins Lokal holen möchte und deshalb nicht zu teuer sein darf.

Wie kann da die Qualität stimmen? In Luzern ist die Auswahl wirklich gross. Ich habe noch nicht ganz den Überblick, müsste öfter in der Stadt verweilen, um eine Rangliste aufstellen zu können. Aber, was ich bis jetzt festgestellt habe: Sehr schöne Lokale, sehr freundliche Bedienung, gepflegtes Essen, Preise, na ja, langsam sind wir in der Schweiz generell an der obersten Grenze angelangt.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Swisspeople: Prominente lassen sich in die Töpfe schauen


Unter dem Begriff “Swisspeople” bingt Swissgourmets.ch eine neue Serie. Prominente Schweizerinnen und Schweizer lassen sich in die Töpfe schauen.

Was essen Prominente gerne? Die meisten essen wie der “Normalbürger”, mit Messer und Gabel. Mögen sie auch eine einfach, gut zubereitete Bauernbratwurst mit Rösti, oder muss es immmer Kaviar mit Schampus sein?
Diesen Beitrag weiterlesen »

Unternehmen des Monats: Richemont Kompetenzzentrum – Ihr starker Partner

Richemont versteht sich als unabhängiges, internationales Kompetenzzentrum der Gesamtbranche Bäckerei, Konditorei und Confiserie. Die vielfältigen Dienstleistungen beinhalten unter anderem eine umfassende Aus- und Weiterbildung, individuelle Seminare für Firmen und Gruppen, Verkaufsschulungen vor Ort, den Buch- und Lehrmittelverlag, ein breitgefächertes Beratungsangebot sowie Forschung & Entwicklung. Eine attraktive, öffentliche Gastronomie mit Hotel runden unser Angebot ab.

Aus- und Weiterbildung
Das praxis- und ergebnisorientierte Angebot umfasst sowohl produktions- wie verkaufstechnische Kurse als auch Technologie- und Managementseminare. Spezialisierte „Berufsprüfungen” und die übergreifende „Höhere Fachprüfung” führen zum eidgenössischen „Meisterdiplom“.

Richemont-Diplomlehrgänge – wie Marketing, Betriebswirtschaft, Führung, Ernährung – sowie individuelle Firmenschulungen runden unser Angebot ab.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Ich wünsche Ihnen ein gesundes und erfolgreiches 2012

Werde Fan von swissgourmets.ch…

...und hol Dir das Begrüssungsgeschenk ab.

Gourmet-Tipps
Hotel Bergsonne, Rigi Kaltbad

Hotel Bergsonne, Rigi Kaltbad

Das 17-Zimmer-Hotel für Familien, Naturliebhaber und GeniesserInnen, sowie Kurzentschlossene, Geschäftsleute und Gourmets im autofreien Ferienort Rigi Kaltbad (1453m) liegt an schönster Südhanglage mit Blick auf Vierwaldstättersee und Alpen.
Restaurant Pony, Sigigen

Restaurant Pony, Sigigen

Das Restaurant Pony bietet eine exquisite Küche, geschmacksvolle Räumlichkeiten und eine persönliche Ambiente, so, dass Ihr Besuch ein unvergessliches Erlebnis bleibt.

Das Ponyteam freut sich darauf Sie zu verwöhnen...

Trudi & Leo, Philipp Felber, Lukas Christen, Ursula Wicki, Rita Bühlmann, Lucia Putz
Hotel Speiserestaurant Linde Einsiedeln

Hotel Speiserestaurant Linde Einsiedeln

Bei uns erleben Sie Kochkünste, die höchsten kulinarischen Ansprüchen gerecht werden!

Wenn Sie echte Schweizer Gastfreundschaft suchen, sind Sie in unserem Hause genau richtig.
Schloss Weinstein, Marbach SG

Schloss Weinstein, Marbach SG

Schloss Weinstein ein alter Edelsitz Stadt-St.Gallischer Ratsherrengeschlechter, wurde Ende des 14. Jahrhunderts erstmals urkundlich erwähnt. In der Familienchronik des Ratsherrengeschlechts der Varnbüler von St.Gallen wird erstmals 1375 ein Hans Varnbüler zu Weinstein erwähnt
Schwert Netstal

Schwert Netstal

Wir heissen Sie in unserem Haus herzlich willkommen und hoffen, dass Sie einige gemütliche Stunden oder Tage bei uns verbringen werden, sei es bei einem delikaten Essen in der Wiggisstube oder bei einem gemütlichen Beisammensein in unserem Glarnerstübli.
Gasthof Rebstock, Tschugg BE

Gasthof Rebstock, Tschugg BE

Mediterrane Naturküche - natürliche Leichtigkeit

1986 übernahmen Sonja und Roland Kilian, den Rebstock. Mit Leib und Seele stehen beide für das Wohlbefinden der Gäste ein. Dabei wurde aus einem unbekannten Restaurant ein von Gault Millau mit hoher Punktzahl bedachtes Gasthaus.
Loading
News aus aller Welt
Newsletter abonnieren
Abonnieren Sie jetzt unseren Newsletter und Sie erhalten kostenlos das E-Book "Kräuter - Ihre Küchenhilfen". E-Book
Anrede:
Vorname:
Name:
E-Mail:
Telefon:
Anzeige
Populär auf Facebook
Anzeige
News aus der Schweiz
Anzeigen
Anzeigen
Anzeigen